24.02.2013

USA: Faszination für Greyhounds führt zur Hilfe für diese

Faszination für Greyhounds führt zur Hilfe für diese
Cathy Smiths Faszination für die Rasse bringt sie zur gemeinnützigen Arbeit

Als Cathy Smith einen Greyhound aus der Nähe sah, wollte sie unbedingt einen Greyhound haben.
Nun hilft sie, sie zu retten
Geschrieben von MATT WITTMEYER

Cathy Smith wird lyrisch, wenn sie über Greyhounds spricht.
“Sie sind wirklich einnehmende Wesen”, sagt Smith, Dichterin und Vorsitzende der Abteilung für Englisch und Philosophie am Monroe Community College. “Sie sind so zufrieden, einfach nur bei dir sein zu dürfen. Ich habe von ihnen gelernt im hier und jetzt zu leben.”

Vor einigen Jahren wurde Smith von der uralten Rasse fasziniert, und sie begann bei “Greyhound Adoption of the Greater Rochester Area”, einer gemeinnützigen Organisation, mitzuarbeiten. (Der Greyhound ist der einzige, namentlich in der Bibel erwähnte Hund, in Sprichwörtern, als eines der “vier prächtigen Wesen.”)
“Ich dachte, dass sie die schönsten Tiere seien, die ich jemals gesehen hatte”, sagt Smith. “Eines Tages sah ich eine Frau unsere Straße entlanggehen und fragte sie: „Wo haben sie den her? Ich möchte einen haben.“
Aus dem einen wurden über die Jahre vier.

“Es war so, als ob ich bei ihnen leben würde. Sie waren in der Überzahl”, sagt sie. “Ich gab ihnen volle Freiheit im Haus und eines Tages stellte ich fest, dass ich auf dem Boden saß, und sie auf dem Sofa.”
Seit 10 Jahren vermittelt die Greyhound Adoption Gruppe jährlich bis zu 60 Hunde in ihr neues Zuhause. Hunde, die ansonsten nach ihrer Rennkarriere eingeschläfert würden.
Bei ihrer Arbeit für die gemeinnützige Organisation, besucht Smith potenzielle Adoptionseltern, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Diese Hunde sind an das Leben in einem Haus nicht gewöhnt, sie haben ihr bisheriges Leben in Käfigen verbracht. Sie haben noch nie Glasschiebetüren gesehen, deshalb laufen sie glatt dagegen. Sie sind nie Treppen gelaufen oder auf Hartholzböden.
“Sie sind wie große Welpen”, sagt Smith. “Sie haben keinen normalen Umgang gelernt.

Aber sie lernen schnell und gewöhnen sich sehr schnell ein“, sagt Smith.
Viel wichtiger ist, wie sich die neuen Besitzer auf ein Tier einstellen, dass, innerhalb von ein paar Schritten, eine Geschwindigkeit von fast 60 km/h erreichen kann (unnötig zu sagen, dass Leinen unabdingbar sind) und gewöhnlich um 6 Uhr morgens aufsteht - das ist die normale Uhrzeit, zu der Rennhunde zum Training müssen.
Aber laut Smith sind die kleinen Unannehmlichkeiten kein Vergleich zu den Vorzügen, die man durch das Leben mit einem geretteten Greyhound bekommt.
Sie ist sicher, dass sie fühlen kann, wie dankbar sie sind, wenn sie merken, dass ihre Renntage vorüber sind. Und hierin liegt die gesammelte Weisheit aus dem Leben mit den Greyhounds. Wie Smith es sagt: “Sie sind einfach froh zu leben.”

Übersetzung: Hey W.
Quelle :http://www.democratandchronicle.com/article/20130128/LIVING0109/301280003?gcheck=1&nclick_check=1



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