Liebe Freunde,
Die letzten Enthüllungen über den Tucson Greyhound Park wurden gerade auf dem Fernsehsender KVOA-TV ausgestrahlt.
Ausgehend von Informationen von GREY2K USA, berichtete Matthew Schwartz letzte Nacht über den Drogenkonsum im Tucson Greyhound Park. Am 8. Februar bestanden ein Manager, zwei Greyhound- Betreuer und ein Greyhound- Trainer/Besitzer entweder die Drogentests nicht, oder sie weigerten sich, diese durchführen zu lassen.
Die Mitarbeiterin der Rennbahn, Jennifer M. Harger, wurde suspendiert, nachdem sie positiv auf verschiedene Drogen, inkl. Codein und Kokain Metabolic getestet wurde. Ms. Harger war als Manager für das Wettgeschäft (mutuels) der Einrichtung tätig.
Zwei Greyhound- Führer, Jessica M. Meyer und Tammy K. Worthen wurden ebenfalls wegen positiver Tests auf Marihuana bzw. Opiate suspendiert. Die grundsätzlichen Regeln besagen, dass die Personen "im Interesse der Gesundheit, der Sicherheit und des Wohlergehens der Menschen im Staate Arizona” suspendiert werden mussten.
Der Greyhound Trainer Willard James Eyler wurde ausgeschlossen, nachdem er sich weigerte, einen Drogentest durchzuführen. Der Bericht der Rennbehörde von Arizona (Arizona Department of Racing Investigative Report) besagt, dass Willard J. Eyler sich in sein Auto schwang und wegfuhr. Später "stellte der Generalmanager des Tuscon Greyhound Park, Tom Taylor, fest, dass er abgehauen war, weil er wegen Drogenkonsums den Urintest nicht bestanden hätte.“
Sie alle bekamen eine Strafe von 300 US $ und wurden für 60 Tage von der Rennbehörde suspendiert. Tom Taylor, Generalmanager der Rennbahn hat nun mitgeteilt, dass ihnen nicht gestattet wird, auf die Rennbahn zurückzukehren.
Seit dem Jahre 2010 wurde der lizenzierte Greyhound- Trainer und -Besitzer Willard James Eyler 15 Mal von den staatlichen Aufsehern vorgeladen. Insgesamt musste er bisher 2.385 $ Strafe bezahlen und wurde für insgesamt 123 Tage von der Rennbahn verbannt.
Zu seinen früheren Verstößen zählen "die Beschimpfung oder Bedrohung eines Rennoffiziellen“(Beschimpfung eines Tierarztes der Rennbahn, als sein Hund mit “extremen Flohbefall” präsentiert wurde), Unterhalten eines "schmutzigen" Zwingers, Verfluchen eines anderen Mitarbeiters auf der Rennbahn (er nannte sie eine "blöde, dumme Hündin"), und dass er einen Greyhound rennen ließ, der positiv auf das anabole Steroid Methandienone getestet wurde.
Solange Greyhound- Rennen stattfinden, leiden Greyhounds. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um diese Anlage ganz schnell zu schließen.
Obwohl ein Gesetz aus dem Vorjahr es der Rennbahn erlaubt, die Renntage pro Jahr auf 100 zu begrenzen und dann Hunderennen endgültig einzustellen, veranstaltet sie an vier Tagen in der Wochen Rennen, das ganze Jahr über . Das darf so nicht weitergehen!
Bitte helfen Sie uns, den Druck auf den Tucson Greyhound Park aufrecht zu erhalten und endlich entsprechend zu handeln. Spenden sind notwendig, um unsere Kampagne zur Entlarvung dieser schrecklichen Industrie fortführen und Lobbyarbeit für ihr Verbot betreiben zu können. Und wenn Sie es bisher nicht getan haben sollten, bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die Gouverneure aller Staaten, in denen Rennen stattfinden, wie z.B. an Jan Brewer von Arizona, in der wir die Gouverneure darum bitten, die Gesetzgebung zur Beendigung der Hunderennen zu unterstützen.
Für die Greyhounds,
Christine A. Dorchak, Esq.
President, GREY2K USA
Carey M. Theil
Executive Director, GREY2K USA
Quelle: http://www.grey2kusa.org/eNEWS/G2K-042613.html
Übersetzung: Hey W.