Zusammenfassung eines Berichts zur schlimmen Lage der Irischen Greyhound- Rennbahnen
Das Irish Greyhound Board (IGB) veröffentlichte Zahlen, nach denen die Lage der Rennindustrie noch schlimmer ist, als sie in ihrem „Rettungsplan“ angenommen haben. Die Einnahmen aus dem Wettgeschäft sind im ersten Halbjahr um weitere 8.6 % gefallen. Der Irish Examiner hat Analysen durchgeführt, die dies belegen. Das IGB wollte in den nächsten Jahren seine Schulden durch Sportwetten reduzieren, dies gelang aber nicht und es scheint, dass es schon in diesem Jahr nicht dazu kommen wird. Sollte sich diese Abwärtsbewegung fortsetzen, so wäre das Überleben der Rennindustrie stark gefährdet, denn eine Umsatzsteigerung wäre für ihre Rettung zwingend notwendig.
Der Minister für Landwirtschaft, Simon Coveney, wurde von einer Beratungsgesellschaft darüber unterrichtet, dass das IGB schon jetzt hinter dem Zeitplan seiner Rettungsbemühungen zurück liegt. Man rät an, Rennbahnen des IGB zu veräußern, unter anderem die „Harold’s Cross Liegenschaften. Dies ist jedoch nicht im Sinne des momentanen Besitzers.
Das IGB gibt zu diesen Vorgängen aber keine Kommentare ab, da die Fakten noch nicht überprüft seien. Die Zurückhaltung der Konsumenten trägt das ihre zu den Zuständen im Wettgeschäft bei.
Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.irishexaminer.com/ireland/greyhound-track-returns-worse-than-worst-case-282005.html
Quelle: http://www.irishexaminer.com/ireland/greyhound-track-returns-worse-than-worst-case-282005.html
Übersetzung: Hey W.