Wir zitieren aus einem Bericht von Brendan Foster für „The Sydney Morning Herald“ vom 09. April 2015
Zahl der Greyhound-Adoptionen steigt nach Skandal um Training mit Lebendködern weiter
Josh Hummerston aus Banksia Grove gehört zu den vielen Neueltern, die nach dem Bekanntwerden des Skandals einen Greyhound adoptiert haben.
Uno, der 4 Jahre alte Greyhound ist vor 2 Wochen bei ihm eingezogen. Josh hatte dies zwar schon längere Zeit ins Auge gefasst, aber nach dem Bekanntwerden des Skandals dann ganz schnell umgesetzt.
Uno hat sich sofort heimisch gefühlt. Wenn er nicht gerade schläft, folgt er seinem neuen „Papa“ auf Schritt und Tritt, wie ein Schatten.
Die Sprecherin von Greyhound Adoption West Australia, Toni Donelly, sagt über Greyhounds, dass sie als 70km/h schnelle Couch- Potatos angesehen werden können.
Seit dem Bekanntwerden des Skandals sind die Adoptionszahlen auf einen neuen Rekord geschossen. Bis Ende Februar hatten 57 Hunde ein neues Zuhause gefunden.
Nach dem Auffinden von Greyhound- Massengräbern in Queensland rechnet Frau Donelly mit einem erneuten Anstieg der Adoptionsbereitschaft.
Quelle:
http://www.smh.com.au/wa-news/greyhound-live-baiting-surge-of-adoptions-in-wa-after-scandal-20150409-1mhjfq.html
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