Mehr als 1000 Menschen bevölkerten gestern gemeinsam mit ihren Hunden, überwiegend Galgos und anderen Jaghunden, die Altstadt von Sevilla um die Öffentlichkeit auf die Misshandlung dieser Hunde aufmerksam zu machen. Jagdhunde sind in Spanien zum größten Teil reine Nutztiere und werden als reines Jagdinstrument ausgebeutet und missbraucht.
Aufgerufen zum Protest hatte die Fundación Benjamin Mehnert unter dem Motto “Paseo por los galgos y demás perros de cacería como animales de compañía” (Spaziergang mit Galgos und anderen Jagdhunden als Begleithunde). Es sind fürdieses Wochende weitere Veranstaltungen geplant, so die Eröffnung des von der Stiftung geleiteten Rekuperationszentrums für misshandelte Tiere in Alcalá de Guadaíra.
Quelle: abcdesevilla.es
Quelle: sos-galgos.net